Definition von Outdoor Training

Sind Pädagogik und Psychologie geleitete Trainings in der freien Natur auf der Basis von Handlungsorientierung und Erlebnispädagogik.

Wir, bzw. die Outdoorpädagogik beschäftigt sich mit dem Verstehen, Entwickeln Entfalten, Vertrauen, Wahrnehmung, Modorik,  des eigenen Ich's und des Miteinanders in Gruppen und Teams unter besonderen Gegebenheiten ... und das im ursprünglichsten Lebensraum namens "Natur".

Ziel ist die Entwicklung von bestimmten Fähigkeiten bei den Teilnehmern/Schüler & Menschen.

 

 

Outdoorpädagogik:

Definition Outdoorpädagogik:

"Die Outdoorpädagogik befasst sich als eigenständige pädagogische Richtung - aufbauend auf einem ganzheitlichen Menschenbild - mit dem gezielten Bereitstellen von außergewöhnlichen Naturspiel-, Experimentier- und Entwicklungsräumen und verfolgt das Ziel der gemeinsamen Erweiterung der Erlebens- und Handlungsfähigkeit sowie der Entwicklung personaler, sozialer und emotionaler Kompetenzen unter Berücksichtigung natürlicher Lern- und Entwicklungsformen unter Verwendung aufeinander abgestimmter wissenschaftlich evaluierter und in der Praxis erprobter Methoden, Techniken sowie Evaluations-, Interventions- und Transferformen in und mit der Natur."
Definition von Dr. Manfred Hofferer Outdoorpädagogik-Austria

Anthropologische Grundmatrix:
Unser Zugang zum Menschen und Arbeitsweise
Potentialbereiche der anthropologische Grundmatrix:
Bezogenheit, Leiblichkeit, Beziehungsfähigkeit, Ausdruck, Kreativität, Erkenntnisfähigkeit, Verantwortlichkeit und Autonomie.
Diese Potentiale sind beim Menschen untereinander verknüpft und können nur in seiner Gesamtheit betrachtet werden.

Wie die Outdoorpädagogik angewandt wird:
Durch spezielle outdoorpädagische Projekte und Programme wird der Mensch in seiner Gesamtheit angesprochen und gefordert bzw. gefördert. Die Aktivitäten sind so abgestimmt, dass ein Transfer in die jeweiligen Lebens- und Arbeitrealität der Teilnehmer unterstützt wird.

Beispiele zu den Themen:
Bezogenheit: Wie nimmt man sich selbst, sein Team, seinen Partner usw. wahr

Vertrauen: Ver Traue - Vertrauen auf die eigenen Fähigkeiten
Leiblichkeit: Den Körper entdecken und einsetzen
Beziehungsfähigkeit: Wie ist der Umfang mit mir, den Mitmenschen, Umfeld und Umwelt

Kommunikation: Respektiere auch andere Meinungen, Sender - Empfänger bei Gesprächen
Kreativität: Losgelöst von Routine neu, ungewöhnliche Lösungen finden
Ausdruck: Eigene Befindlichkeiten auf unterschiedlichste Art und Weise zum Ausdruck bringen
Erkenntnisfähigkeit: Zusammenhänge in sich selbst und seine Wirklichkeit erkennen und für seine Entwicklung nutzen.
Verantwortlichkeit: Eigenes und äußeres Handeln verstehen und begründen
Autonomie: Seine Selbstständikeit bei gleichzeitiger Gemeinsamkeit erkennen